Gemeinwohl Wirtschafts Gemeinschaft e.G.
in Ideenstatus

Purpose-Company - Solidarisches Konzept

Rechtsform: Idee: eingetragene Genossenschaft
Eigentums- und Rechtsform:
Website: https://cooperative.ecogood.org
Branche: Gemeinwohlentwicklung/Beratung/Bildung
Firmensitz: noch keine Idee
Gesamtanzahl der Mitarbeitenden:
bezahlte Mitarbeitende: ???
ehrenamtlich Mitarbeitende: ???

Vollzeitäquivalente: ???

Umsatz: 5.000.000 EUR

Jahresüberschuss: 0 → 100 – 10.000 EUR

Tochtergesellschaften / verbundene Unternehmen:
Vielleicht in Zukunft wenn sich die Idee bewährt als Blaupause verwendbar?

Berichtszeitraum: 2022

Kurzpräsentation des Unternehmens

Kooperationsunternehmen von GWÖ AktivistInnen

Wir leben heute in einer Konsumgesellschaft, die die Ressourcen von 3,6 Planeten verbraucht (wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden wie wir). Der Zweck des Unternehmens ist die Transformation der Gesellschaft von einer 3,6 Planeten konsumierenden Gesellschaft zu einer 1 Planeten Gesellschaft. 3,6 Planeten Ressourcenverbrauch bedeutet ein Rohstoffeinsatz der das 3,6 fache des vorhanden Rohstoffvolumens verbraucht, auf Kosten der Zukunft.

Es gilt also diese „Übernutzung“ von 3,6 auf 1 zu transformieren.

Dazu gehört:
Die Besinnung auf das Wesentliche (E1)
Absolute Kreislaufwirtschaft (A3, D3, E3)
Keine neuen Rohstoffe verwenden, sondern ausschließlich recycelte bzw. nachwachsende Rohstoffe.
Die Frage beantworten woher kommt die Energie, die eingesetzt wird. (Nicht aus Öl, nicht aus Atomkraft, sondern aus erneuerbaren Energien, Sonne/Wind, was das Problem der Dunkelflaute aufwirft und welches gelöst werden muss.)

Eine weiter Kernfrage daraus:
Ist ein Bürgerleben – so wie wir es heute leben – noch durch EUR finanzierbar?
Oder
können wir neben den Produktionsgewinn den Zeitgewinn etablieren?

Ist vielleicht (Frei-)Zeit in Zukunft ein weiteres Vermögensmessmittel?

Bei einer Rückführung der Produktion reduziert sich das Warenangebot (aufs Wesentliche besinnen).
Bei der Rückführung der Arbeitszeit reduziert sich das Einkommen aus Arbeit (alternatives Wertschätzungssystem: Zeitkonten neben Geldkonten).
Die Geldwirtschaft wird empfindlich gestört.

Was machen die Menschen mit Ihrer Zeit?

Konsumieren auf herkömmliche Art wird auf Grund der niedrigeren Einkünfte nicht möglich sein.
Zeit kann zu einer neuen „Ware“ oder „Zahlungsmittel“ werden.
Das Geld als einzige „Kontowährung“ bekommt Nachbarn:

Die Zeit als Geld-Ergänzungskonto.
Das CO2 Konto als Konsumkonto.

Der Weg:

Der Zweck der neuen Orga ist, den Transformationsprozess der Wirtschaftsakteure hin zu einer 1 Planeten Gesellschaft zu unterstützen.
Dazu gehört die Unterstützung der Weiterentwicklung der Matrix (MET)
Die Unterstützung der Wirtschaftswelt:
Berater, Coaches, OE Entwickler (in Kooperation mit dem AK Beratung)
Mit gleichzeitiger/paralleler Messung der Wirkung (in Kooperation mit dem AK AuditorInnen)
In der Gemeinschaft mit den WirtschaftsakteurInnen (in Kooperation mit dem AK Unternehmen)

Mit der neuen Orga werden die Werte der GWÖ gelebt und die GWÖ-Ansätze für den wirtschaftlichen Wandel umgesetzt!

Produkte / Dienstleistungen

  • Erstellung und Pflege einer rechtssicheren Nachhaltigkeitsberichtsstruktur
  • Verbreitung des GWÖ Berichtsformates
  • Prozessbegleitung zum „generationengerechten“ und/oder „klimafreundlichen“ und/oder „nachhaltigen” „menschheitstauglichen“ „planetentauglichen“ “Unternehmen
    • Vision
    • Teambildung
    • CarbonFootPrint
    • Begleitung der GWÖ-Bilanz
    • Beraterplattform 
    • Unternehmensplattform
    • GWÖ-Matrix
    • Fachvorträge