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Solidarität und Gerechtigkeit in der Zulieferkette

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Der solidarische Ansatz

Den fairen und solidarischen Umgang miteinander gewährleisten wir in Zukunft durch

  • Vereinbarung der gemeinsamen Werte in Schriftform

  • Preisvorteile für Mitglieder/Genoss*innen, von denen wir einen aktuellen GWÖ Bericht vorliegen haben.

Durch den Prosumenten-Ansatz* werden wir vorzugsweise solche LieferantInnen einbeziehen, die MitgliederInnen/UnterstützerInnen der GWÖ sind.
Wir haben durch die bestehenden GWÖ Berichte der MitgliederInnen einen tiefen Einblick in die Verhältnisse der liefernden Unternehmen und stellen dadurch die Einhaltung von unseren Werten bezüglich Solidarität und soziale Gerechtigkeit sicher.

Darum geht es uns in der GeWiGe. Keine der Akteur*innen soll ihre Stellung in welcher Form auch immer ausnutzen, sondern ggf. über die GeWiGe moderiert werden, um im Vorhinein Unzulänglichkeiten und Unzufriedenheiten zu vermeiden.

Wir streben keine Marktmacht an und als neues Unternehmen haben wir überhaupt keine Marktmacht. Als Purpose Unternehmen, als Prosumenten -VertreterInnen haben wir das Verständnis eines natürlichen Wachstums. Würde der Organismus größer, würde eine Art Zellteilung dazu führen, dass sich weitere Organisationen bilden. Wir streben die Vernetzung dieser Zellen an, werden aber das Netz als Netz ansehen und nicht zu einer übermächtigen Machtkonstruktion mutieren. Dieses Grundverständnis drückt sich auch in unserer Satzung aus.

*Prosumenten-Ansatz
Die Mitglieder der Gemeinschaft agieren gleichzeitig als Mitwirkende „
Produzenten“ und Anwender „Konsumenten

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Negativaspekt: Ausnutzung der Marktmacht gegenüber Lieferant*innen

Wir streben keine Marktmacht an und als neues Unternehmen haben wir überhaupt keine Marktmacht. Als Purpose Unternehmen, als Prosumenten -VertreterInnen haben wir das Verständnis eines natürlichen Wachstums. Würde der Organismus größer, würde eine Art Zellteilung dazu führen, dass sich weitere Organisationen bilden. Wir streben die Vernetzung dieser Zellen an, werden aber das Netz als Netz ansehen und nicht zu einer übermächtigen Machtkonstruktion mutieren. Dieses Grundverständnis drückt sich auch in unserer Satzung aus.

Themenrückmeldungen
1.) Was
verbinde ich diesbezüglich mit einer
Gemeinwohl-Wirtschafts-Gemeinschaft?
2.) Welche
Erwartungen habe ich diesbezüglich an die
Gemeinwohl-Wirtschafts-Gemeinschaft?
3.) Welche
Widerstände spüre ich?
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Anzahl Einträge: 5

Impulsgeber Bearbeitungslink Impulse
Herr Roland Roland Wiedemeyer
.. roland.wiedemeyer@web.de
Impuls: A2/47
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Impuls 1

Das sieht doch schon ganz passabel aus.

Impuls 2

Erwartungen habe ich insbesondere an das Produkt-/Dienstleistungsverkaufspreismodell mit allen möglichen variationen von Preisangeboten.
Angefangen von den AuditorInnen bis hin zu den beraterInnen wünsche ich mir einheitliche Angebote.

Impuls 3

Naja, wahrscheinlich gewinnen wir nicht genügend MitmacherInnen.

Frau Sandra Paul
.. sandra.paul@ecogood.org
Impuls: A2/60
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Impuls 1

Im Sinne des gemeinsamen Zieles gemeinsam wirken.

Der einzelne trägt mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit dazu bei dass die Kunden individuelle Lösungen im Sinne der gemeinsamen Werte/Ziele angeboten bekommen.

Jeder trägt bei was er kann gemäß seiner gerade aktuellen Lebenssituation (Zeit, Geld), keine ‘Gleichmacherei’.

Auf mehreren Schultern verteilen. Intrinsische Motivation der Lieferanten durch Berücksichtigung der Individuen mit ihren persönlichen Bedürfnissen, Sichern des Existenz einzelner in schwierigen Situation durch die Gemeinschaft.

Impuls 2

  • gute Struktur
  • gute Kommunikation der Finanzen und der Bedürfnisse
  • sehen und hören lernen
  • Umgebung des Vertrauens schaffen

Impuls 3

bin ich (schon) ‘gut’ genug? Bin ich ein wertvoller Teil?

Die offene Kommunikation über Geld, welches der einzelne an einem Auftrag ‘verdient, verdienen darf’ und die Entkopplung von der damit verbundenen Zeit/dem Wissen ist eine Reise, die spannend ist und neu und setzt absolutes Vertrauen innerhalb der Gemeinschaft voraus. Der allererste Schritt: Sich Kennen lernen, sehr gut kennen lernen und sich entscheiden: Ja, ich vertraue dieser Gemeinschaft und gebe mehr (Kraft, Geld, Zeit) wenn ich diese übrig habe und ich lernen zu nehmen (Kraft, Geld, Zeit), wenn ich diese Unterstützung durch die Gemeinschaft benötige.

Frau Sabine Berkelmann
.. sabine.berkelmann@ecogood.org
Impuls: A2/61
Ich möchte später mitmachen.
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Impuls 1

– Vertrauen –

Sich mit seinen Kooperationspartnern verbunden fühlen und füreinander einstehen.

Spaß an der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Stärken und Schwächen der Kooperationspartner sehen und diese entsprechend einsetzen.

Gegenseitiges Lernen und unterstützen.

Ein gemeinsames Ziel verfolgen und gleiche Werte teilen.

Die Kooperationspartner kommunizieren und begründen ggf. ihre finanziellen Bedürfnisse.

Impuls 2

Als Beraterin sehe ich mich als Lieferantin. Ich möchte meine Fähigkeiten in die gemeinsame Arbeit einbringen. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas bewirken. Als Mensch wünsche ich mir Wertschätzung für meinen Einsatz.

Finanzielle Ressourcen sollten gerecht verteilt werden.

 

Impuls 3

Aktuell können finanzielle Bedürfnisse vermutlich nicht befriedigt werden.

Frau Sabine Berkelmann
.. sabine.berkelmann@ecogood.org
Impuls: A2/62
Ich möchte später mitmachen.
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Impuls 1

– Vertrauen –

Sich mit seinen Kooperationspartnern verbunden fühlen und füreinander einstehen.

Spaß an der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Stärken und Schwächen der Kooperationspartner sehen und diese entsprechend einsetzen.

Gegenseitiges Lernen und unterstützen.

Ein gemeinsames Ziel verfolgen und gleiche Werte teilen.

Die Kooperationspartner kommunizieren und begründen ggf. ihre finanziellen Bedürfnisse.

Impuls 2

Als Beraterin sehe ich mich als Lieferantin. Ich möchte meine Fähigkeiten in die gemeinsame Arbeit einbringen. Ich möchte gemeinsam mit anderen etwas bewirken. Als Mensch wünsche ich mir Wertschätzung für meinen Einsatz.

Finanzielle Ressourcen sollten gerecht verteilt werden.

 

Impuls 3

Gibt es Kooperationspartner, deren Existenzgrundlage an diesem Projekt hängt? Können wir diese Bedürfnissen gerecht werden?

Frau Sandra Paul
.. sandra.paul@ecogood.org
Impuls: A2/63
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Impuls 1

Wertebasiertes Zukunftsbild visualisieren

Impuls 2

Impuls 3